Verkehr

Die städtische Verkehrsplanung hat einen prägenden Einfluss auf die Umwelt- und Wohnbedingungen in Karlsruhe. Ergebnis und Ziel der kommunalen Verkehrspolitik ist bisher das im Wesentlichen gleichberechtigte Nebeneinander der Verkehrsarten. Es gibt in Karlsruhe keinen ausdrücklichen Vorrang für die besonders stadtverträglichen Verkehrsarten. Die Chance des weiträumigen Umbaus in der Innenstadt durch die Kombilösung innerhalb des nächsten Jahrzehnts muss genutzt werden, die verkehrspolitischen Ziele für eine Stadtentwicklungspolitik passend zum 21. Jahrhundert zu definieren. Eine Weiterführung der Nordtangente über die Theodor-Heuss-Allee hinaus lehnt die SPD entschieden ab. Ziele der SPD für die Arbeit im Gemeinderat 2009-2014
  • Integrierte Verkehrspolitik mit dem Ziel einer Verschiebung der
  • Fortführung der Nordtangente-Ost über den Elfmorgenbruch bis zur Theodor-Heuss-Allee: Die Stadt Karlsruhe schöpft alle Möglichkeiten aus, die Finanzierung dieses Abschnitts mit Hilfe von öffentlichen Mitteln überregionaler Träger zu erreichen. Sollte dies nicht möglich sein, muss die Stadt die Baumaßnahme mit Mitteln aus dem städtischen Haushalt realisieren.
  • Ablehnung des Hardtwalddurchstichs, der Hängebauch-Lösung und der Planung einer Nordtangente-West
  • Verbesserung der Situation für Fußgänger, auch durch Durchsetzung der Verkehrsregeln; Verbesserung der Sicherheit und Reduzierung von Umwegen durch Fußgängerüberwege
  • Ausbau der Radwegerouten und weitere Förderung des Radverkehrs
  • Erweiterung des innerstädtischen Straßenbahnnetzes unter anderem in die neuen Konversionsgebiete
  • Einsatz für ein preiswertes und -stabiles Studententicket der KVV sowie für die ScoolCard und das Ausbildungsticket
 

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